Die Macht der bekannten Dominanz…

Sie trifft mich immer wieder sofort und tief.

Das reichen kleine Andeutungen und schon rutsche ich in Richtung Subspace. Verhängnisvoll und unkontrollierbar.

Dabei sich die Dinge geklärt und es gibt keine Machtverhältnisse, dennoch ist die Sehnsucht nach der bekannten Dominanz da und trifft mich – Jawohl, Madame.

Ist das angemessen? Ist es richtig? Bleibt jemand oder etwas auf der Strecke? Fehlen Dinge?

Ich kenne die Antworten und daher ist es klar, dass die Sehnsucht, wohl Sehnsucht bleiben muss…

Mal wieder.

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Genderfluid urges…

Manchmal schreit das weibliche ich so laut, dass ich Kopfschmerzen bekomme.

Das kann ich nicht ignorieren, das darf ich nie wieder ignorieren.

Ich ignoriere es nicht mehr, ich lebe es. Ich wünschte mir allerdings, dass es für andere so normal ist, wie es sich für mich anfühlt.

Wort zum Sonntag.

Schweigen… ich bin langweilig

Irgendwie hab ich gerade nichts zu erzählen.

Beruflich einfach zu viel zu tun, privat viel unterwegs. Anscheinend ist da aber nichts dabei was ich Euch erzählen könnte, möchte.

Hm, schon schade, wenn man bedenkt wie viel ich zu Beginn geschrieben habe.

Was kann ich Euch erzählen? Was interessiert Euch?

OT: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Deppenleerzeichen, Plenk, seit/seid…

Eines vorweg: Ich war schon immer grottenschlecht in Deutsch oder anderen Fremdsprachen. Diktate waren der absolute Graus. Auch heute tue ich mir oft genug schwer. Ich vermute ich habe eine ausgeprägte Legasthenie oder Schreibschwäche, die nie richtig diagnostiziert wurde.

Und trotzdem habe ich mich über die Jahre durch Disziplin selbst so weit gebracht, in einem einigermaßen korrektem Deutsch zu schreiben – zumindest wenn ich mir selbst genug Zeit lasse.

Um so schlimmer ist es für mich, wenn ich Dinge wie „Ihr seit ja echt komisch“, „Seid ich Dich kenne…“, „ich glaube nicht ,dass Du das kennst“ usw. sehe. Ich kann Menschen (mit Deutsch als Muttersprache) immer weniger ernst nehmen, die sich hier so wenig Mühe geben.

Für mich ist das ein täglicher Kampf, um meine eigene Unzulänglichkeit in den Griff zu bekommen. Anderen Menschen ist das einfach egal.

Gibt es hier noch jemanden der ähnlich unterwegs ist?

Was ist Glück?

Für mich ist Glück,

  • dass ich mich selbst gefunden habe,
  • dass ich geliebt werde so wie ich bin,
  • dass ich selbst liebe,
  • dass ich meine verschiedenen Teile ausleben und leben kann,
  • dass ich nicht mehr an mir zweifle,
  • dass ich weiß was ich nicht bin,
  • dass ich meinen Weg gehe, wohin er mich auch führt,
  • dass ich mich so frei und glücklich fühle wie noch nie,
  • dass ich das alles so formulieren kann,
  • dass ich mich mit Musik durch die kleinen Tiefen im Leben bringen kann,
  • ….

Was ist Glück für Euch?

Eine Woche auf Dienstreise…

Ich war eine Woche im Nahen Osten auf Dienstreise und bin nun völlig ausgelaugt. Auch weil ich mich nicht so geben konnte wie es mir liegt.

Das erinnerte mich erschreckender Weise an alte Zeiten. Ich bin nun zu Hause und genieße erstmal die Ungezwungenheit der eigenen vier Wände.

Wenn nun noch mein Männertodesschnupfen weggeht, dann ist alles schickie.

Ob ich mir nun einen Sissy-Porno reinziehe um abzuschalten? Das wäre mal ein netter Beginn für das Wochenende.

Im diesem Sinne seid gedrückt, ich hoffe Ihr habt ein schönes Wochenende – vielleicht habt ihr ja tolle Dinge vor, die Ihr mitteilen möchtet .

Küsschen

Kathi

Männlicher Körper, weibliche Kleidung

Es passt oft einfach nicht zusammen. Mal unabhängig von den Größen – ich bekomme meine primären männlichen Geschlechtsmerkmale z.B. einfach nicht vernünftig in einen Damenslip. Was nützt die schönste Wäsche wenn es zwickt und zwackt oder wenn die Hälfte rausschaut. Oftmals frustriert ziehe ich dann doch enge männliche Shorts an. Das ist vom Gefühl her okay, aber es passt oft nicht zum Körpergefühl.

Ich weiß… das ist ganz schönes rumgejammer. Ich bin nur gerade frustriert vom shoppen und online shoppen. Das sind so Momente wo ich mir einen Schalter wünsche um gewisse Dinge für den Moment zwischen den Geschlechtermerkmalen umschalten zu können. Es müsste ja gar nicht alles weg sein, aber viel kleiner dürfte es manchmal sein.

Irgendwie schizophren so zwei Anteile im gleichen Körper zu haben und der eine ist wohl oft genug im Hintertreffen, während der andere alle Vorzüge hätte. Nur genießen der gegebenen Dinge ist halt schwer. Es fehlt dann doch etwas.

Ich möchte Euch nicht weiter nerven. Das war mehr so ein auskotzen ins Tagebuch.

Küsschen

Kathi

Ps: